Gesundheitsberufe Hamburg

 Die Murg im Nordschwarzwald bei Loffenau in Baden-Württemberg. 2026/27 ist die Murg in Deutschland die Flusslandschaft der Jahre. Foto: Guido de Kleijn

Die Murg in Baden-Württemberg ist Flusslandschaft der Jahre 2026/27. Mit der gemeinsamen Auszeichnung würdigen die NaturFreunde Deutschlands und der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) Renaturierungserfolge, Fortschritte bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie sowie die Entwicklung des sanften Tourismus im Murgtal. Die offizielle Proklamation findet am kommenden Weltwassertag (22. März 2026) im Naturfreundehaus An der Murg in Rastatt statt.

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Seit dem 10. Januar 2026 sind alle Meeresangler in der EU dazu verpflichtet, Fänge von bestimmten Fischarten mittels der neuen europäischen RecFishing-App an die Europäische Kommission zu melden. Die Meldepflicht besteht vorerst nur für Wolfsbarsch und Aal in der Nordsee und Dorsch, Aal und Lachs in der Ostsee. Grundlage für diese Verpflichtung zur Meldung von Anglerfängen ist die Verordnung (EU) 2023/2842 zur Änderung der EU-Fischereikontrollverordnung (Verordnung (EG) Nr. 1224/2009). Aufgrund von technischen Überlegungen der EU-Kommission wird die App laut dem Bundesministerium Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMELH) voraussichtlich erst ab dem 5. Februar 2026 in den Android und Apple App Stores verfügbar sein. Es muss entsprechend davon ausgegangen werden, dass bis zu diesem Zeitpunkt ohne die Verwendung der App an der Küste geangelt werden kann.

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Ein Bagger setzt Störsteine in der Ilm. Die Grundlage für neue Strukturen im Gewässer, Foto: Fischerring Geisenfeld e.V.

Der Fischerring Geisenfeld wurde vor über 60 Jahren gegründet und zählt heute rund 250 Mitglieder, die sich leidenschaftlich für den Schutz und die Pflege der heimischen Gewässer einsetzen. Bewirtschaftet werden mehrere Fischereirechte an der Ilm sowie an angrenzenden Gewässern im Landkreis Pfaffenhofen. Neben der Hege und Pflege der Fischbestände legt der Verein großen Wert auf nachhaltige Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensräume für Fische und andere Wasserorganismen.

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Der ASV Groß-Bieberau hat durch die Einbringung von Kies wertvolle Laichplätze für die Fischpopulation geschaffen, Foto: ASV Groß-Bieberau e.V.

Der Angelsportverein Groß-Bieberau e.V. wurde 1975 gegründet und ist Mitglied im Verband Hessischer Fischer e.V. Er zählt derzeit 64 Mitglieder und bewirtschaftet die Gersprenz, einen Fluss in Südhessen. Der Verein engagiert sich für die Pflege des Gewässers und fördert durch gezielte Maßnahmen die ökologische Entwicklung und naturnahe Gestaltung der Flussabschnitte, um Lebensräume für Fische, Amphibien und andere Wasserorganismen zu erhalten.

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Der Runde Tisch Meeresmüll ist ein deutschlandweites Netzwerk, das 2016 von der Bundesregierung, dem Niedersächsischen Umweltministerium und dem Umweltbundesamt gegründet wurde. Ziel des Zusammenschlusses ist es, das Problem des Mülls in Nord- und Ostsee gemeinsam, koordiniert und praxisnah anzugehen.

Der Runde Tisch dient dabei nicht nur als Beratungsplattform, sondern wirkt auch als Impulsgeber für konkrete Maßnahmen und als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Durch diese breite Vernetzung können Wissen, praktische Erfahrungen und politische Zielsetzungen gezielt zusammengeführt werden. So entstehen Strategien, um Meeresmüll zu vermeiden, bestehende Belastungen zu reduzieren und langfristige Lösungen zu entwickeln.

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Europas größte Angelmesse – DAFV setzt starkes Zeichen auf der AngelWelt Berlin 2025

Der Deutsche Angelfischerverband e. V. (DAFV) stellt seinen diesjährigen Auftritt auf der AngelWelt Berlin 2025 unter das zentrale Leitmotiv „Angeln in der Mitte der Gesellschaft“. Vom 28. bis 30. November präsentiert der Verband ein inhaltlich starkes und vielseitiges Programm, das zeigt, welche ökologische, soziale und gesellschaftliche Bedeutung die Angelfischerei heute einnimmt.

Angeln ist gelebter Naturschutz, verantwortungsvolle Nutzung und ein wichtiger sozialer Anker“, betont DAFV-Präsident Klaus-Dieter Mau. „Wir möchten verdeutlichen, wie vielfältig der Beitrag der Anglerinnen und Angler für Natur, Nachwuchsarbeit, Vereinskultur und gesellschaftliches Miteinander ist.“

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Ein Screenshot der neuen "RecFishing Fischer's App" und ein Auszug aus der aktuellen Präsentation auf dem "EFTTA Angling Summit" vom 27. November 2025 im Rahmen der Messe AngelWelt Berlin

Ab dem 10. Januar 2026 sind alle Meeresangler in der EU dazu verpflichtet, Fänge von bestimmten Fischarten mittels der neuen EU-App RecFishing Fisher’s App an die Europäische Kommission zu melden. Für Deutsche Anglerinnen und Angler betrifft das im ersten Schritt Wolfsbarsch und Aal in der Nordsee und Dorsch, Aal und Lachs in der Ostsee.  Grundlage für diese Verpflichtung zur Meldung von Anglerfängen ist die Verordnung (EU) 2023/2842 zur Änderung der EU-Fischereikontrollverordnung (Verordnung (EG) Nr. 1224/2009). 

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Ein Vereinsmitglied des SFV Rheda-Gütersloh e.V. beim Errichten eines Schutzzauns am Fehlesee, Foto: SFV Rheda-Gütersloh e.V.

Der Sportfischerverein Rheda-Gütersloh e.V. wurde im Jahr 1930 als Fischereiverein Rheda mit zunächst 12 Mitgliedern gegründet. Heute zählt er zu den größten und aktivsten Angelvereinen in Ostwestfalen-Lippe. Der Verein bewirtschaftet mehrere Seen, zahlreiche Kilometer der Ems sowie verschiedene Bäche und bietet seinen Mitgliedern damit eine breite Vielfalt an Angelgewässern. Mit seiner langen Tradition und seinem ausgeprägten Engagement für Natur- und Gewässerschutz leistet der SFV Rheda-Gütersloh e.V. seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Pflege und ökologischen Entwicklung der regionalen Gewässerlandschaften. 

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Der scheidende Präsident Dirk Sander (li.) und der Vizepräsident des Verbandes Klaus-Dieter Mau (re.) zusammen mit dem neuen Präsidenten des Deutschen Fischerei-Verbandes, Christoph Frauenpreiß.

Am 19.11.2025, wurde Christoph Frauenpreiß (CDU) einstimmig zum neuen Präsidenten des Deutschen Fischerei-Verbandes gewählt. Er ist seit dieser Legislaturperiode Mitglied im Deutschen Bundestag. Der 41jährige ist in Cuxhaven geboren und hatte in seinem bisherigen beruflichen Werdegang viele Berührungspunkte mit der dort ansässigen Fischerei. In Bundestag ist Frauenpreiß Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und dort als fischereipolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion aktiv.

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Am 4. November lud das Forum für Freizeitfischerei und aquatische Umwelt des Europäischen Parlaments (RecFishing Forum) zu einer Filmvorführung von Emilie Björkmans Dokumentarfilm „A Baltic salmon requiem – FREE FALLING”. Im Anschluss folgte eine Debatte mit hochkarätigen Vertretern der EU-Kommission und des EU-Parlaments.

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