Gesundheitsberufe Hamburg
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Eine schöne Nachricht erreicht uns heute, denn ein weiterer Angelverein wird sich uns ab 01.01.2025 anschließen.

Dieser Verein ist bereits ein Mitglied in einem anderen Verband und freut sich über seine Doppelmitgliedschaft. Damit stärkt er nicht nur unseren jungen Verband, sondern auch den Bundesverband – DAFV

Aktuell wächst unser Verband dann auf rund 3500 Angler an. Diese Zahl ist für einen jungen aber sehr modernen Angelverband ein voller Erfolg.

Gesundheitsberufe Hamburg
Khuanpi Kittiyawananon

Umweltbehörde zur aktuellen Gewässersituation Verschlechterung aufgrund der Wetterlage möglich

Die zuletzt hohen Temperaturen und fehlenden Niederschläge in Hamburg wirken sich vielfältig auf Gewässer und Grundwasser aus. In vielen Bächen, kleineren Flussläufen sowie Seen und Teichen sinken die Wasserstände – auch ein Trockenfallen ist möglich. Der Sauerstoffgehalt befindet sich in vielen Gewässern ebenfalls auf einem niedrigen Niveau. Blaualgenblüten sind besonders im Bereich stehender oder langsam fließender Gewässer wahrscheinlich, mit dem Eichbaumsee wurde bereits für ein erstes Gewässer ein Badeverbot ausgesprochen. Im Sinne der kürzlich angelaufenen Wassersparkampagne bittet die Umweltbehörde die Hamburgerinnen und Hamburger zudem um einen sorgsamen Umgang mit Trinkwasser.

Steigende Wassertemperaturen können in Verbindung mit hohen Nährstoffgehalten und wenig Regen besonders in kleineren Stadtgewässern wie etwa Tarpenbek, Wandse und Schleemer Bach aber auch in der Elbe zu niedrigen Sauerstoffwerten führen, die kritisch für Fische sind. Lokale Starkregen verstärken diese Entwicklung.

Die Umweltbehörde bittet die Hamburgerinnen und Hamburger, folgendes zu beachten:

  • Die im Rahmen des Gemeingebrauchs erlaubnisfreie aber begrenzte Entnahme von Wasser aus kleineren Oberflächengewässern sollte eingestellt werden, um die ohnehin geringen Wassermengen nicht weiter zu reduzieren.
  • Beim Auftreten von Fischsterben ist die Rufnummer 42840 2300 zu informieren; von dort wird dann das Abfischen der Kadaver veranlasst.
  • Das Baden in Gewässern, in denen Blaualgen beobachtet werden („grüner Teppich“) sollte aus gesundheitlichen Gründen unterlassen werden; insbesondere Kinder, Schwangere, Immungeschwächte aber auch Hunde sollten von Blaualgenansammlungen – auch im Uferbereich – ferngehalten werden. Bei Wassertemperaturen ab 20 Grad können auch Zerkarien, die einen juckenden aber in der Regel ungefährlichen Ausschlag verursachen, auftreten. Aktuelle Informationen zur Gewässerqualität der ausgewiesenen Badegewässern sind unter www.hamburg.de/badegewaesser veröffentlicht.
  • Keine Wasservögel füttern: Wenn Sie sich auch für die Verbesserung der hamburgischen Gewässer einsetzen wollen, verzichten Sie auf das Füttern von Wasservögeln. Die Tiere vertragen Brot schlecht und die Gewässer werden durch das übermäßige Nährstoffangebot stark belastet.

Außerdem möchte wir auf eine sehr wertvolle Seite Hinweisen, wo sich jeder man nach den Temperaturen und Sauerstoffwerten der Norddeutschen Flüsse erkundigen kann. Geht bitte auf die Informationsplattform Undine

Hier geht es aktuell zu den Daten der Elbe

Gesundheitsberufe Hamburg
Christian Horz

Heute bekamen wir eine erneute Auskunft vom Bezirksamt-Mitte. Dafür möchten wir uns auch sehr bedanken.

Die Schadstoffgehalte sind mittlerweile zurückgegangen aber bis zum Erreichen der Werte vor dem Brand wird empfohlen, die Vorsorgemaßnahmen weiter zu berücksichtigen.

Die Empfehlungen zur Nutzung des Wassers werden vorerst aufrechterhalten. Das bedeutet, es wird auch weiterhin davon abgeraten Wasser zur Bewässerung zu verwenden, Haustiere ans Wasser zu lassen und zu angeln.

Das Verschlucken von Flusswasser und auch ein direkter Haukontakt sollten wenn möglich vermieden werden.

Im Zweifelsfall empfiehlt sich, bei intakter Haut, ein Abspülen mit klarem Wasser (zum Bsp. Duschen oder Waschen). Bei nicht intakter Hautbarriere (Bsp. Wunden) sollte das Abspülen möglichst direkt erfolgen.

Es wird grundsätzlich ergänzend darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Billegewässer NICHT um ein Badegewässer handelt, insofern auch keine Überwachung nach Maßstäben der Badegewässerqualität erfolgen kann.

Stand 19.06.2023

Die BUKEA gibt weiterhin keine Entwarnung für die Bille. Es wurden bereits mehrere Proben aus der Bille gezogen, aber es gibt noch keine Entwarnung. Durch den Brand vor einigen Wochen wurde die Bille durch Löschwasser und Brandrückständen belastet. Die Behörde rät vorsorglich den Kontakt mit Wasser zu meiden, die Gärten nicht damit zu bewässern und nicht zu angeln.

Weitere Infos bitte hier nachlesen. BUKEA

Stand 11.06.2023

Gesundheitsberufe Hamburg
BUKEA

Hamburgs Gewässer haben es aktuell nicht einfach. Bedingt durch den Klimawandel kommt es nicht nur in Hamburg oder Norddeutschland sondern in ganz Deutschland immer wieder zu Extremereignissen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft bittet euch um Unterstützung. Wer kennt Flüsse, Bäche oder Seen, die durch die Trockenphasen so stark belastet sind, dass die Wasserstände massiv einbrechen und austrocknen. Wer kennt Gewässer wo nur noch Pfützen vorhanden sind, oder kurz davor stehen auszutrocknen?

Macht mit – es gibt auf der Seite der Behörde (BUKEA) ein Beteiligungstool, mit dem Ihr gefährdete Gewässer dokumentieren könnt. Damit diesen Gewässern geholfen werden kann, müssen diese Gewässerabschnitte bekannt sein. Macht mit!

Gesundheitsberufe Hamburg
JOHANNES RADTKE

Am 13.12.2022 hat der EU-Rat für Landwirtschaft und Fischerei eine Ausweitung der berufsfischereilichen Aalschonzeit von drei auf sechs Monate und ein Verbot der Freizeitfischerei auf Aal in Nord- und Ostsee beschlossen. Laut Verordnungstext gelten die Verbote für „Unionsgewässer, einschließlich Brackgewässer, wie Mündungsgewässer, Küstenlagunen und Übergangsgewässer“ (§13:1 Verordnung (EU) 2023/194). Außerhalb der Unionsgewässer haben jedoch weder EU noch die Bundesministerien Verfügungsgewalt, die Rechte liegen bei den Bundesländern. Eine Umsetzung oder Nicht-Umsetzung der Verbote liegt damit in der Hand der Länder. Laut einer Pressemitteilung[1] hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den Vorschlag der EU-Kommission in schwierigen Verhandlungen unterstützt, während sich andere EU-Mitgliedsstaaten und im Vorfeld aus guten Gründen dagegen positioniert haben.

Wir empfehlen euch auch immer wieder bei anderen Angelverbänden mal reinzuschauen, damit ihr wisst wer euch gut oder besser informiert.

Weiterlesen beim DAFV

Gesundheitsberufe Hamburg

In Hamburg verschwinden nicht nur Parkplätze, sondern auch Angelplätze. Obwohl wir Angler sehr viel Geld in die Kassen spülen, und uns um Naturschutz und Umweltschutz sehr kümmern, sind viele Angelplätze in den letzten Jahren einfach und ohne Vorwarnung verschwunden.

Wir wissen alle wer den Kopf in den Sand gesteckt hat, und dass ärgert sehr viele Angler. Automatische Aufklärung meistens Fehlanzeige, das muss sich ändern. Wir sind ein neuer Anglerverband in Hamburg und wissen wo der Schuh drückt, wir nehmen alle mit ins Boot. Macht mit, habt Mut, die Zeit des Aufbruchs ist gekommen.

Der Verband Norddeutscher Angler sieht sich der Verantwortung bewusst und wird versuchen das zu ändern, deshalb wird der VNDAV auch ab 2024 Mitglied im DAFV – Deutscher Angelfischer Verband.

Gesundheitsberufe Hamburg

Die meisten Angelverbände laufen Sturm und finden keine wissenschaftlichen Belege für dieses Verbot, was uns Angler hart trifft.

Daher ist es um so wichtiger, dass Hamburger Angler wieder einer starken Gemeinschaft angehören. Wir, der Verband Norddeutscher Angelvereine – VNDAV, wir werden dass mit eurer Hilfe schaffen.

Schließt euch uns an, denn nur durch eine starke Gemeinschaft lässt sich etwas bewegen.

Der Deutsche Angelfischer Verband (DAFV) hat dazu sehr wichtige Informationen zusammen getragen.

Gesundheitsberufe Hamburg

Der Hamburger Senat hat heute eine Änderung in der Durchführungsverordnung des Hamburgischen Fischerei- und Angelgesetzes beschlossen.

Der Einsatz von Senken als Fangmethode in der Laichzeit der Stinte (Januar bis März) wird untersagt, gleiches gilt für Zanderreusen.

Einziges Problem, das Verbot gilt für ganz Hamburg. Und welcher Stint kommt in die Alster, Isebek und Co?

Hoffen wir, dass es sich lohnt!