Gesundheitsberufe Hamburg

Der ASV Pfungstadt e.V. setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung ihrer Vereinsgewässers ein, Foto: Sven Buttler, ASV Pfungstadt e.V.

Der Angel- & Gewässerschutzverein Pfungstadt e.V. wurde im Jahr 1966 gegründet und zählt heute rund 150 Mitglieder, darunter etwa 15 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zu den Vereinsgewässern gehören der Große und Kleine Moorsee sowie Abschnitte der Modau und des Sandbachs. Der Verein ist Mitglied im Verband Hessischer Fischer e.V. und verbindet seit fast 60 Jahren die angelfischereiliche Nutzung seiner Gewässer mit ökologischer Verantwortung.

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Gebannt lauschten die Delegierten den Grußworten der Politik (Foto: DAFV / O. Lindner)

Angelfischerei als gesellschaftliche Verantwortung und Zukunftsthema – Klaus-Dieter Mau als Präsident wiedergewählt

Berlin, 29. Juli 2025 – Unter dem Motto „Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten“ fand am vergangenen Wochenende die Jahreshauptversammlung des Deutschen Angelfischerverbands (DAFV) in Berlin statt. Präsident Klaus-Dieter Mau begrüßte zahlreiche Delegierte, Gäste aus Politik, Behörde, Wissenschaft und Naturschutz sowie internationale Partner aus Österreich, Großbritannien und weiteren europäischen Ländern.

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Unter dem Titel „Streitpunkt Aal – Eine Art zwischen Schutz und Nutzen“ hat der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) im Rahmen seines diesjährigen Arbeitskreises Angelfischerei eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung durchgeführt. Im Fokus stand die komplexe und kontrovers diskutierte Zukunft des Europäischen Aals – ein Thema, das Wissenschaft, Politik, Naturschutz und Anglerschaft gleichermaßen betrifft.

Ziel der Veranstaltung war es, das europäische Aalmanagement in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu beleuchten. Fachlich fundierte Impulsvorträge und eine anschließende Podiumsdiskussion ermöglichten den offenen Austausch zwischen Experten aus Politik, Forschung und Praxis.

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Strukturverbesserung im Vereinsgewässer - der Angelclub Ludwigsfelde e.V. im Einsatz, Foto: Daniel Brose, Angelclub Ludwigsfelde e.V.

Der Angelclub Ludwigsfelde e.V. kann auf eine 80-jährige Historie zurückblicken und zählt derzeit etwa 180 Mitglieder, darunter 25 Kinder und Jugendliche. Zu den Vereinsgewässern zählen sieben kleine Seen des Landesanglerverbands Brandenburg. Der Verein legt großen Wert auf einen respektvollen Umgang mit der Natur und den Fischen. Besonders hervorzuheben ist die Jugendgruppe „Kidz“, welche mehrmals im Jahr Veranstaltungen organisiert, bei denen der Nachwuchs nicht nur das Angeln erlernt, sondern auch ein Umweltbewusstsein entwickelt.

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Die neue Broschüre zum Fisch des Jahres 2025 „Der europäische Aal“ ist erschienen. Sie beleuchtet die biologische Einzigartigkeit und kulturelle Bedeutung dieses faszinierenden Wanderfisches, der eine über 5.000 km lange Laichwanderung von europäischen Binnengewässern bis zur Sargassosee unternimmt. Die Broschüre kann ab sofort über den DAFV-Shop bestellt werden.

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Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Angelfischerverbandes e.V., Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., Landesangelverband Schleswig-Holstein e.V., Deutscher Meeresanglerverband e.V. und dem Boots-Angler-Club e.V..

Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat am 28. Mai 2025 seine Fangempfehlung für den Atlantischen Lachs[i] (Salmo salar) in der Ostsee (SDs 22-31) für das Jahr 2026 veröffentlicht. Das Gutachten des ICES enthält Vorschläge für Maßnahmen zur Stärkung und zum Schutz schwacher Lachsbestände in einigen wenigen Flüssen durch Schließung der Befischung auf den gemischten Bestand, sowohl für die Freizeit- als auch für die kommerzielle Fischerei im Hauptbecken. Küstenfischerei ist nur in der Ålandsee, im Bottnischen Meerbusen und im Bottnischen Meerbusen (nördlich von 59,30 N) während der Laichwanderung (Anfang Mai bis Ende August) möglich. Die empfohlene Gesamtmenge wird dort von 40.000 Lachse (ICES-Gutachten für 2024[ii]) auf 30.000 Lachse abgesenkt.

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Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Angelfischerverbandes e.V., Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., Landesangelverband Schleswig-Holstein e.V., Deutscher Meeresanglerverband e.V. und dem Boots-Angler-Club e.V..

Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat am 28. Mai 2024 seine Fangempfehlung für den Dorsch (Gadus morhua) in der Westlichen Ostsee (SDs 22-24)[i] für das Jahr 2026 und 2027 veröffentlicht.

Laut ICES weisen die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse darauf hin, dass der Dorschbestand in der westlichen Ostsee sowohl unter reproduktionsbeeinträchtigenden Umweltfaktoren als auch unter den Folgen einer früheren Überfischung leidet. Hinzu kommt, dass selektive kommerzielle Fanggeräte, die den Beifang von kleinen Dorschen reduzieren könnten, noch nicht flächendeckend eingesetzt werden.

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Ein Schwarm von Nasen (Chondrostoma nasus) in einem voralpinen Fließgewässer. Abbildung Dr. Christoffer Nagel

In seiner Promotion untersuchte Christoffer Nagel am Beispiel der Nase (Chondrostoma nasus), einer ehemals weit verbreiteten, heute aber seltenen Fischart der Ober- und Mittelläufe von Fließgewässern, wie sich integrative Schutzkonzepte für Süßwasserfischarten realisieren lassen.

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Aktuell dürfen schwimmende Solaranlagen in Deutschland maximal 15% der Gewässeroberfläche bedecken und müssen mindestens 40m Abstand vom Ufer halten. Eine Bundesratsinitiative von CDU / SPD aus NRW will das ändern. Foto: Adobe Stock

Am 13. Juni 2025 wird die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen einen Antrag in den Bundesrat einbringen, der darauf abzielt, die Umweltauflagen für schwimmende Solaranlagen aufzuweichen. Der Antrag, der den Titel „Änderung des § 36 Absatz 3 Nr. 2 Wasserhaushaltsgesetz zu schwimmenden Solaranlagen“ trägt, verfolgt das Ziel, eine Lockerung des § 36 WHG herbeizuführen und somit den Ausbau schwimmender Photovoltaikanlagen zu beschleunigen. Das genannte Ziel wurde gegen Ende des Jahres 2024 in einer Vielzahl von Wahlprogrammen sowie im aktuellen Koalitionsvertrag der Parteien SPD und CDU wiedergefunden.

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Referenten bei der Vorstellung des Entwurfs für ein Europäisches Kormoranmanagement am 03. Juni 2025 in Brüssel, von links nach rechts: Prof. Dr. Ian Cowx (Universität  Hull); Dr. Niels Jepsen (DTU Aqua); Jacek Czerniak (Fischereiminister Polen); Dr. Raymon Van Amrooy (EIFAAC); Felix Leinemann (Generaldirektion Fischerei, EU-Kommission)

Am Dienstag, den 3. Juni 2025 lud die Präsidentschaft der Europäischen Kommission zur „Conference on Management Advice to Reduce Cormorant Predation Impacts” in die Ständige Vertretung Polens in Brüssel ein. Hintergrund für diese Konferenz war der erarbeitete Entwurf für ein europäisches Kormoranmanagement und eine Studie zu durch Kormorane verursachte Schäden.

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